Wie ich mir unterstuetze Vermarktung vorstelle

Wie ich mir “unterstütze Vermarktung” vorstelle

Angenommen, ich würde heute als Mensch im mittleren Alter durch äußere Umstände in ein Einkommenstief fallen – würde ich mir überlegen, das Internet zur Besserung meiner Lage zu nützen? Ja doch, gewiss!

Vermutlich würde ich überlegen, meine eigenen Dienste (Kenntnisse, Erfahrungen, Spezialwissen und -fertigkeiten) zu vermarkten, oder ich würde mir einen Lieferanten suchen, der etwas anbietet, mit dem ich mich genau so identifizieren kann wie mit meinen eigenen Leistungen.

Dieser Entscheidung würden vermutlich sorgfältige Recherchen vorausgehen … ich würde mich sehr gründlich im Internet umschauen. Allerdings würde ich in dieser Phase keinesfalls einschlägige Kaufempfehlungen aufgreifen – ganz egal, wie verlockend sie sein mögen.

Nein – ich würde untersuchen, was und auf welche Weise Güter (Leistungen oder Waren) aus meinen Interessensgebieten im Web angeboten wird. Vielleicht würde ich auch eine Menge Ideen notieren, die mir Erfolg versprechend erscheinen und beim Untersuchen auftauchen.

Meine ersten Unterstützer sind also die Suchmaschinen im Web.

Habe ich mich für ein Geschäftsfeld entschieden, dann würde ich mir Gedanken (und ein Konzept!) machen, wie ich das ausgewählte Gut der Öffentlichkeit präsentieren werde. Meine Notizen aus meinen Recherchen werden mir dabei nützlich sein. (Ein Konzept ist noch kein Plan!)

Mein nächster Schritt würde sein, meine Vorstellung von “idealen Verhältnissen” nieder zu schreiben … also das, wie mein Geschäft idealer Weise laufen würde. Dieses Papier wird mir in allen weiteren Planungen helfen, mein eigentliches Ziel nie aus den Augen zu verlieren.

Vielleicht habe ich zu diesem Zeitpunkt auch schon Skizzen und Konzepte, wie denn die Websait meines künftigen Geschäfts aussehen und was sie dem Besucher vermitteln wird. Aber unabhängig davon käme für mich jetzt der Schritt, mich mit den “Wirkungen unter der sichtbaren Oberfläche der Websait” zu befassen … auch wieder nur konzeptionell, noch nicht planend. Auf jeden Fall weiß ich zu diesem Zeitpunkt, was meine Website alles wird leisten müssen.

Mein zweiter Unterstützer ist mein Websait-Lieferant, der “Hoster” bzw. der “Hostinganbieter” oder “Hostingprovider”.

Idealer Weise würde ich einen Anbieter auswählen, der alle Einrichtungen für die erwünschten Wirkungen mitliefert. Um ehrlich zu sein, ich hätte Horror vor dem Gedanken, ich müsste mir immer wieder geeignete Einrichtungen beschaffen.

Meine Wunschliste an den Hoster

Einen ganz besonderen Wunsch hätte ich noch an meinen Lieferanten:

Ich denke mir, dass ein Lieferant von “virtuellen Immobilien” ganz andere Einsichten und Erfahrungen hat als jemand wie ich, der ganz neu und unbedarft im Web auftritt.

Eine Menge der mühsamen Kleinarbeit, um eine neue Präsenz in die Öffentlichkeit hinauszutragen, könnte doch der Anbieter viel effizienter, und vor allem viel sicherer bewerkstelligen, als ich kleiner Anfänger.

Mein idealer Anbieter hätte also in der mir zur Verfügung gestellten “Immobilie” schon Vorkehrungen eingebaut, die mir diese Aufgaben vereinfachen oder fast ganz abnehmen.

Natürlich bliebe mir immer noch festzulegen, mit welchen Informationen meine Websait beispielsweise in Suchmaschinen eingetragen wird. Aber alles daraus Nachfolgende könnte mir doch sinnvoll entwickelte und mitgelieferte Software abnehmen.

Auch die Tatsache, dass meine neue Website den Betrieb aufgenommen hat, könnte mein Lieferant mit seinen Mitteln, seiner Expertise und Erfahrung viel besser und effizienter in die Öffentlichkeit tagen als ich. Auch dies wäre eine sehr willkommene Zusatzleistung!

Noch etwas könnte mir mein Lieferant abnehmen und auf höchstem professionellem Niveau erledigen: Jede Änderung in meiner Website, die ich künftig vornehme, wird unmittelbar nach Fertigstellung als Nachricht an alle wichtigen Stellen (wie etwa Suchmaschinen oder Kataloge) und Verteiler (wie etwa Nachrichtenagenturen) übermittelt.

Würde zudem noch “automatisch” eine Vernetzung mit anderen passenden Websaits von Kunden meines Anbieters geschehen, dann ist das Angebot nahezu perfekt.

Ich denke, dass “Software” (was ja soviel wie “leicht Formbares” heißt) so gut wie jede menschliche Handlungsfolge auf technischem Gebiet übernehmen kann, was also Möglichkeiten zu weitest gehender Automation eröffnet. Man müsste diese Möglichkeiten nur wirklich wahrnehmen!

Ist ein Lieferant, der seine Kunden so weitgehend unterstützt, und ihnen auch umfangreiches einschlägiges Trainingsmaterial bereitstellt, eine Utopie? Nein, so einen Anbieter gibt es bereits!

Ich wünsche Ihnen, geschätzter Leser, weitergehende Träume dessen, wie Sie sich Ihren idealen Websait-Lieferanten wünschen!

Helmut

Be Sociable, Share!

Über admin

Als 12-jähriger Radiobastler und (damals illegaler) Amateurfunker entdeckte ich mein Faible für Elektronik, das mich über eine erfüllende Berufstätigkeit zu meiner heutigen Tätigkeit brachte. Interessiert bin ich am Leben und an der Natur, und ich liebe, es systemtechnisch zu denken und "gestörte Systeme" zu korrigieren.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>